IQRF - drahtlose Technologie, die Barrieren durchbricht

Erfolgreicher Einsatz der intelligenten drahtlosen IQRF-Technologie und der Mesh-Netzwerke ist in kürzester Zeit möglich, auch nur mit Grundkenntnissen der Elektronik.


Intelligente Häuser, Datentransfer, Fernschaltung der Beleuchtung, das sind nur einige Beispiele für den Einsatz der modernen IQRF-Technologie. Drahtlose Datenübertragung, nutzbar zum Beispiel zur Steuerung verschiedener Geräte, lässt sich grundsätzlich auf vier grundlegende Weisen erreichen:

1) RF-Chip, Mikrocontroller, Entwicklung eigener Software
2) RF modul
3) RF modul mit Betriebssystem
4) RF modul mit intelligentem Aufsatz

Die jeweilige Zeit und Kenntnisse, die zum Erreichen des Endproduktes bei Anwendung der oben angeführten Möglichkeiten erforderlich sind, veranschaulichen die nachfolgenden Abbildungen:














Die IQRF-Technologie erlaubt es, sich der dritten und vierten der oben aufgeführten Möglichkeiten zu bedienen. Die wohl interessanteste ist die 4. Alternative, die sich praktisch sofort und mit geringem Aufwand mittels des sogenannten DPA-Protokolls (Direct Peripheral Addressing) einsetzen lässt. DPA ist ein Protokoll, welches die Errichtung, Steuerung und Modifikation auch von großen drahtgebundenen und drahtlosen Netzwerken sowie eine bidirektionale Datenübertragung ohne (klassische) Programmierung möglich macht. Das DPA-Protokoll besteht aus 4 Bytes (3 + 1), die eine Netzwerkadresse (NAdr), Peripherienummer (PNum), einen für die jeweilige Peripherie spezifischen Befehl (PCmd) - z. B. LED einschalten - und eventuell auch einen 4. Byte - Daten (bis 58 Bytes/1 Paket) beinhalten. Für verschiedene Peripheriegeräte lässt sich ein sog. Hardwareprofil (HWP) definieren, welches das jeweilige DPA-Paket in eine gerätespezifische Aktivität übersetzt (z. B. nach Tastendruck wird das Paket an das Zielgerät mit der Information gesendet, die Beleuchtung einzuschalten).

Der Grundbaustein des gesamten IQRF-Systems sind winzige RF-Transceiver-Module, die auf der Frequenz 868 MHz (alternativ 916 MHz) arbeiten, über extrem niedrigen Stromverbrauch und einstellbare RF-Leistung verfügen. Alle Einstellungen und Verbindung des IQMESH-Netzwerks laufen automatisch ab, buchstäblich "per Klick" und die eigentliche Datenübertragung funktioniert auf dem Prinzip der Übertragung von einem Modul zum anderen, bis die jeweilige Information im Zieltransceiver (Node) ankommt.

Detaillierte Informationen erhalten Sie beim anstehenden SOS-Webinar über IQRF, in den Dokumenten IQRF_Technical_Guide, IQMESH und auf der Webseite www.iqrf.org.
Bei Interesse kontaktieren Sie uns bitte unter info@soselectronic.de.

Vorteile/Eigenschaften:

  • intelligente RF-Module für bidirektionale Datenübertragung, Steuerung...
  • Betrieb im lizenzfreien Frequenzband bei 868 MHz (EU) / 916 MHz (US), Reichweite bis zu 700 Meter
  • in der Praxis erprobte Technologie
  • Module verfügen über eigenes Betriebssystem (OS)
  • sehr einfacher Aufbau eines Mesh-Netzwerks
  • hohe Zuverlässigkeit und Robustheit des Netzwerks und der Datenübertragung
  • Möglichkeit der Wahl von Sendeleistung
  • extrem niedriger Stromverbrauch
  • kleine Abmessungen
  • besonders günstige Transceiver-Module
  • extrem einfache Anwendung mittels des DPA-Protokolls (Direct Peripheral Adressing)

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